...nachdenken

Die Götter sind unschuldig an allen Leiden, allen Krankheiten und Schmerzen des Körpers.
Sie sind Erzeugnisse der Ausschweifungen.
Pythagoras 582-507 v.d. Zeitr.


Die Schulmedizin muß sich vom Patienten die Frage gefallen lassen, weshalb, wenn sie doch selbst nicht weiß, was Krebs ist, sie jeden Außenseiter bekämpft?

Alle Versuche, den Krebs ausschließlich mit Messer und Strahl zu besiegen, sind fehlgeschlagen.
Prof.Dr.Maurer, ärztlicher Direktor der Chir. Uni-Klinik in München ab 1960.


Prof. Landsberger
"Hierbei ist hervorzuheben, daß Ärzte - auch aus Tumorzentren - bei eigener Krebserkrankung oder ihrer Angehörigen sich um Hilfe an mich wenden mit dem immer wiederkehrenden Satz: '... Sie wissen doch genau, dass wir hier nichts haben!"


So waren chirurgische Eingriffe bei neu diagnostizierten Krebspatienten zu 28% erfolgreich, lokale Strahlentherapie zu 11,5% und systemische Chemotherapie in nur 5,8% der Fälle. Beim Vorliegen inoperabler Erkrankungen mit bereits bestehenden Metastasen war eine Chemotherapie nur in 1,8% der Fälle erfolgreich.

(Quelle: Werk für menschenwürdige Therapieformen, Heft Nr. 1/2000: Ganzheitliche Krebstherapie)


1946 schrieb Augustus Bier, dass alles was wir über Krebs wissen, auf eine Visitenkarte passt! Und bis heute ist dies unverändert der Fall. Um das Jahr 1983 charakterisierte James Watson von der double helix fame die Krebsforschung als intellektuell bankrott, finanziell lukrativ und therapeutisch nutzlos. Und er sagte, dass das Krebs-Establishment eine große Scheiße sei. Das ist der Begriff, den er benutzte.


Betrachten wir uns einmal folgende Erklärung des Krebsspezialisten Professor Charles Mathe: „Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebens­chance, die sich von diesen Zentren fernhalten.“

In seinem kürzlich in The Ecologist erschienenen Artikel berichtet Walter Last: „Nachdem sich Dr. Hardin Jones, Professor an der Universität von Kalifornien, jahrzehntelang eingehend mit der Auswertung von Überlebensstatistiken von Krebspatienten befasst hatte, kam er zu folgendem Schluss: „...dass Patienten genauso gut bzw. besser dran sind, wenn sie sich nicht behandeln lassen.“ Jones’ beunruhigende Feststellung wurde niemals widerlegt.“

„Viele Onkologen empfehlen eine chemotherapeutische Behandlung für nahezu jede Form von Krebs, obgleich deren Wirksamkeit bei allem Wunschdenken so gut wie ausgeschlossen werden kann.” Dr. med. Albert Braverman, 1991, The Lancet 337 Seite 901 „Medical Oncology in the 90s“

„In diesem Land sterben die meisten Krebspatienten aufgrund einer Chemotherapie. Eine chemotherapeutische Behandlung beseitigt keinen Brust-, Dickdarm- oder Lungenkrebs. Diese Tatsache ist seit über zehn Jahren dokumentiert und dennoch wenden Ärzte diese Behandlungsmethode bei diesen Krebsarten an.“ Dr. Allen Levin, UCSF (University of California San Francisco) The Healing Cancer

„Trotz vielfacher Anwendung von Chemotherapie hat sich die Sterblichkeitsziffer bei Brustkrebspatientinnen während der vergangenen 70 Jahre nicht verändert.“ Dr. Thomas Dao, NEJM (New England Journal of Medicine) März 1975 292 Seite 707


Professor Klaus Thomsen, zwei Jahrzehnte lang Chef der Gynäkologie an der Hamburger Uni-Klinik:
... im September 1985 bei einem internationalen Fachärzte-Kongreß in Berlin:
Es sei, so der Professor, "inhuman", wenn bei Krebskranken "durch aufwendige und teure Therapien der Tod nur um wenige Wochen hinausgeschoben" werde und die Patienten in dieser Zeit "ein erbärmliches Leben" führten.
"Es sollte uns nachdenklich stimmen", fuhr Thomsen vor den internationalen Fachkollegen fort, "wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen und Ärzten sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen." Kritiker hätten bereits den Vorwurf erhoben, bestimmte aggressive Medikamenten-Kombinationen nützten nur der Pharma-Industrie und dem Arzt, "nicht aber dem sterbenskranken Menschen".


„Im 20. Jahrhundert waren es die Investoren, die die pharmazeutische Industrie aufgebaut haben. Ziel und Zweck dieses Aufbaus war es, wirksame jedoch nicht patentierbare natürliche Heilmittel aus dem Verkehr zu ziehen und statt dessen grösstenteils unwirksame, dafür aber enorm profitable Pharmazeutika einzuführen bzw. anzubieten. Es liegt in der Natur der pharmazeutischen Industrie mit aktuellen Erkrankungen Geld zu verdienen. Demzufolge ist sie bestrebt - wie jeder andere Industriezweig auch – zu expandieren, sprich ihren Absatzmarkt zu erweitern. Dies bedeutet wiederum, aktuelle Erkrankungen aufrecht zu erhalten und neue Krankheiten für ihre Arzneimittel zu finden. Prävention und Heilung von Erkrankungen sind schädlich für das Pharmageschäft, und das Ausmerzen gewöhnlicher Krankheiten stellt für sie schlichtweg eine existenzielle Gefahr dar. Deshalb wehrt sich die Pharmaindustrie grundsätzlich und mit Händen und Füßen gegen eine Ausmerzung von Krankheiten. Die Pharmaindustrie ist selbst das Riesenhinderniss, der große Stolperstein, an welchem die am häufigsten verbreiteten Erkrankungen von heute, als da unter anderem wären Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, erhöhter Blutdruck, Diabetes, Osteoporose und viele andere, scheitern und sie ist gleichermassen der Grund dafür, wieso sich jene immer mehr ausbreiten. Es ist nicht Sinn und Zweck von Pharmazeutika, Krankheiten zu heilen. Berichten von Krankenkassen zufolge werden zur Zeit über 24,000 Pharmazeutika auf dem Markt angeboten bzw. verschrieben, ohne jemals dahingehend untersucht worden zu sein, inwieweit sie tatsächlich über heilende Eigenschaften verfügen (AOK Magazin, April 1998). Herzinfarkt, Krebs und Schlaganfall gelten als die aktuellen Haupttodesursachen und laut den Ärzteverbänden stehen die bekannten gefährlichen Nebenwirkungen von Pharmazeutika an vierter Stelle (Journal of the American Medical Association, JAMA, 15. April 1998).


Urteil des Bundesgerichtshofs Karlsruhe vom 23.06.1993,

Az.: IV ZR 125/92

Aus den Entscheidungsrunden:
"Kosten für wissenschaftlich (noch) nicht allgemein anerkannte Methoden, die zur Behandlung bzw. Linderung unheilbarer Erkrankungen - wie etwa Krebs, multiple Sklerose, Aids - medizinisch eingesetzt werden, müssen erstattet werden, da es für diese Erkrankungen noch keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethoden gibt".

 


Landgericht München l,

Az.: 15s13831/94
Quelle: Apotheken-Umschau 01/Juli 1996 A

Erstattungsfähigkeit naturheilkundlicher Therapien

Eine Patientin erkrankte an Brustkrebs und musste operiert werden. Ihre Krankenversicherung bezahlte zwar diese Kosten, weigerte sich aber, die sich Operation anschließende naturheilkundliche Behandlung zu erstatten.

Die naturheilkundliche Behandlung, die ein Wachsen von Metastasen verhindern sollte, sei nach Ansicht der Versicherung schulmedizinisch nicht Erfolg versprechend und damit auch nicht notwendig.

Das Landgericht München gab der Klage der krebskranken Frau statt.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Notwendigkeit bereits dann vorliegt, wenn nach objektiven medizinischen Befunden und Erkenntnissen die ärztliche Maßnahme objektiv vertretbar erscheint. Zumindest schien es nicht ausgeschlossen zu sein, dass das angewandte Naturheilverfahren die Krebserkrankung lindern kann. Allein dies reicht bereits aus, um eine Erstattungsfähigkeit des Naturheilverfahrens anzuerkennen.


OLG Koblenz: Werbung für Krebsmittel auf privater Homepage zulässig
vom 07.05.2002

AZ.: 4 U 1902/01

Ein Vater berichtete auf seiner privaten Homepage über die Krebserkrankung seines acht Wochen alten Kindes und behauptete, das Kind sei geheilt, weil man ihm hinter dem Rücken der behandelnden Ärzte das Mittel Recancostat verabreicht habe. Bei Recancostat handelt es sich um eine Arznei, die in Deutschland nicht zugelassen ist.

Unglaublich, aber wahr: Der Vater wurde unter Berufung auf das Heilmittelwerbegesetz auf Unterlassung verklagt.

Das OLG Koblenz hat die Klage in zweiter Instanz abgewiesen. Begründung: Die Werbung für ein in Deutschland nicht zugelassenes Arzneimittel verstoße zwar gegen das Heilmittelwerbegesetz. Allerdings sei nicht ersichtlich, dass der Vater in der Absicht handelte, ein (anderes) Pharmaunternehmen als Wettbewerber zu benachteiligen. Darüber hinaus sei eine Benachteiligung nicht ersichtlich, da der Vater lediglich empfohlen habe, das Krebsmittel zusätzlich zu anderen Arzneimitteln zu verabreichen. Es fehle demnach an einem Wettbewerbsverstoß gemäß § 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

 


Prof. Otto Warburg entschlüsselte 1926 den Mechanismus der Zellatmung, wofür er 1931 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie bekam. Warburg geht davon aus, daß die Ursache des Krebses der Ersatz der Sauerstoffatmung der Körperzellen durch eine Gärung sei. Frau Dr. Budwig, Forscherin im Bereich Fettforschung fand darauf hin heraus, dass das Problem der verminderten Sauerstoffatmung der Zelle in einem Fehlen von ungesättigten, elektronenreichen Fettsäuren in der Zellmembran liege. Mit einer Öl-Eiweiß-Diät könne man durch Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren das Problem des Sauerstoffmangels in der Zelle beheben.

 Der Tumor sendet Metastasen aus. Er gibt sich nicht damit zufrieden, an einem Ort zu verbleiben. Mit Hilfe der Proteasen bringt er es fertig, die Membrane zu durchbrechen, im Kreislauf zu überleben – in dem es ganz außerordentliche Sauerstoffdruckunterschiede gibt – und dann einen Klumpen zu bilden, um sich irgendwo anzusiedeln und das Endothelium zu durchdringen. Es ist also so, dass eine Lungenzelle z.B. in der Leber überleben kann, wenn sie kanzerös ist. Es handelt sich wieder einmal um Vereinnahmung von neuen Gebieten, damit die Krebszelle überleben kann.

Die Schulmedizin kennt weder die Ursachen der Krebserkrankung, noch kann sie erklären, wie Heilungen zustanden kommen! Spontanheilungen ereignen sich viel, viel häufiger als von der Schulmedizin zugegeben!
Jede Spontanheilung beweist, dass es eben Mechanismen gibt, die den Krebs zum Verschwinden bringen. Und diese Mechanismen liegen in unserer Natur, liegen in uns! Kein Medikament kann heilen, kein Arzt kann heilen. Heilen können wir uns nur selbst!

Immer wieder genesen Menschen, die nach medizinischem Ermessen keine Chance haben. Jeder Arzt kennt aus seiner Praxis ein, zwei solcher "Spontanremissionen", wie die Wunderheilungen genannt werden. Die Gründe dafür sind den Ärzten unbekannt. Was in solchen Fällen im Körper vor sich geht, darüber können die Wissenschaftler nur spekulieren. Zu kompliziert sind die Verflechtungen von Immunsystem, Hormonen und Gehirn: Die Hormone beeinflussen das Immunsystem, beide zusammen den Geist, und der wiederum steuert Körper und Immunsystem.
 

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